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Süddeutsche Zeitung eBibliothek: Die Familienromane

Von Uwe Tellkamp

Süddeutsche Zeitung eBibliothek: Die Familienromane

Buch Informationen

  • Datum: 2015-01-07
  • Seitenzahl: 2201
  • Sprache: de
  • ISBN-10:3864972159
  • ISBN-13:9783864972157

Beschreibung

Fünf große Familienromane der Weltliteratur. Familiengeschichte spiegelt sich in Zeitgeschichte – 5 Romane über das, was uns verbindet: Uwe Tellkamp. Der Turm: Ein vielschichtiges Panorama der untergehenden DDR, die auf die Revolution von 1989 zutreibt. Katja Petrowskaja. Vielleicht Esther: Die Autorin reflektiert über ein zersplittertes, traumatisiertes Jahrhundert und Figuren, deren Namen nicht mehr gewiss sind. Ernst Penzoldt. Die Powenzbande: Ein echter Schelmenroman in deutscher Sprache menschlich, liebevoll und mit großem Witz. Joanna Bator. Sandberg: Ein Roman über Träume, Rebellion und Freiheitssehnsucht einer von Krieg und Flucht traumatisierten Generation. Peter Handke. Immer noch Sturm: Mit dieser Zeitreise hat Handke slowenischen Freiheitskämpfern ein literarisches Denkmal gesetzt. Uwe Tellkamp. Der Turm. Tellkamps Roman über den Untergang der DDR konzentriert sich auf eine kleine Außenseitergruppe, die während dieser Jahre in einem Dresdner Villenviertel lebt. Von dort aus verfolgen Anne und Richard den Niedergang eines Gesellschaftssystems. Sie gehören einer Schicht an, die im Sozialismus nicht vorgesehen ist: Sie sind Bildungsbürger. Das System verlangt jedoch Anpassung. Die Alternativen wären Ausreise oder Widerstand. Tellkamp entwirft ein vielschichtiges Panorama der untergehenden DDR, in der die Protagonisten auf die Revolution von 1989 zutreiben. Katja Petrowskaja. Vielleicht Esther. Die unabgeschlossene Familiengeschichte, die Katja Petrowskaja erzählt, zeigt ungeschützt Herz, zeigt das allgemein Menschliche im Individuellen: Der Student Judas Stern verübte 1932 ein Attentat auf den deutschen Botschaftsrat in Moskau. Sterns Bruder, ein Revolutionär aus Odessa, gab sich den Untergrundnamen Petrowski. Ein Urgroßvater gründete in Warschau ein Waisenhaus. Und dann gab es da noch die Großmutter des Vaters, die 1941 im besetzten Kiew zurückblieb. Hieß sie wirklich Esther? Wenn aber schon der Name nicht mehr gewiss ist, was kann man dann überhaupt wissen? Ernst Penzoldt. Die Powenzbande. Ernst Penzoldts „Powenzbande“ ist einer der wenigen Schelmenromane in deutscher Sprache. Er zeichnet die Eigenheiten und Merkwürdigkeiten der Powenze, aber auch die ihrer Gegner menschlich, liebevoll und mit großem Witz nach. Die fröhlichen Lebenskünstler der Powenzbande sind der lebende Widerspruch zu allen bürgerlichen Normen. Der anarchistische Humor dieser Posse auf das deutsche Kleinbürgertum war Penzoldts Antwort auf die Turbulenzen, die ihm sein Plädoyer für die deutsch-französische Versöhnung in der Novelle „Etienne und Luise“ eingebracht hatte. Joanna Bator. Sandberg. Auf dem Sandberg, einer heruntergekommenen Siedlung am Rande einer polnischen Kleinstadt, regieren die Frauen. Sie träumen von einem Schwiegersohn aus Castrop-Rauxel, denn wenn sie selbst schon nicht das große Los gezogen haben, sollen wenigstens ihre Töchter glücklich werden. Aber die haben eigene Vorstellungen von Glück. Besonders Dominika, das rebellische, mathematisch hochbegabte Mädchen, das sich aus der Enge der Plattenbausiedlung und den Lebenslügen dort befreien will. Peter Handke. Immer noch Sturm. Es war der einzige Partisanenkampf innerhalb des Dritten Reiches. 1941 schlossen sich im Bundesland Kärnten Mitglieder der slowenischen Volksgruppe zu bewaffneten Kadern zusammen. Handke hat diesen Freiheitskämpfern mit „Immer noch Sturm“ ein literarisches Denkmal gesetzt. Selbst unehelicher Sohn einer Kärntner Slowenin und eines Wehrmachtssoldaten, schreibt Handke seine Familiengeschichte auf und verwebt dabei geschickt Wahrheit mit Fiktion. Konzipiert ist das wortgewaltige Epos als Zeitreise, von 1936 bis in die Fünfzigerjahre hinein.
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