Beschreibung
Eine Studie über die Verschiebung von der Werkzentrierung zur Autorzentrierung im Schreiben des 18. Jahrhunderts bei Klopstock, Hamann und Herder. Klaus Hurlebusch zeigt, wie Sprache dabei zur aktiven schöpferischen Kraft wurde und welche Konsequenzen das für die Editionsphilologie hat. (Automatisch erstellte Buchbeschreibung)
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