Die Theorie des Glücks bei Aristoteles - Glückseligkeit als Leitgedanke der Nikomachischen Ethik
Buch Informationen
- Erscheinungsjahr: 2009
- Seitenzahl: 28
- Sprache: de
- ISBN-10:3640271785
- ISBN-13:9783640271788
Beschreibung
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Philosophie - Praktische (Ethik, Asthetik, Kultur, Natur, Recht, ...), Note: 1,0, Universitat Potsdam (Institut fur Philosophie), 7 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Befragt man Menschen auf der Strasse nach dem Sinn des Lebens, werden sicherlich nicht wenige Glucklich sein " zur Antwort geben. Doch was ist eigentlich Gluck? Und wie wird man glucklich? Ist Gluck nicht an subjektive Stimmungslagen des Lebens gebunden? Kann es uberhaupt eine Theorie des Glucks geben und wenn ja, wie lebenspraktisch ist sie und wie zukunftstrachtig? Mit diesen oder ahnlichen Fragen beschaftigten sich schon die Philosophen der Antike1. Eine besonders wirkmachtige antike Theorie des Glucks ist die des Aristoteles, die er u.a. in seiner Nikomachischen Ethik behandelt und entwickelt. Diese naher zu bearbeiten ist Aufgabe der vorliegenden Arbeit. Den Ausgangspunkt der Nikomachischen Ethik bildet die Frage nach dem letzten Ziel des menschlichen Handelns und somit dem Gut fur den Menschen, was nachfolgend noch naher zu untersuchen sein wird. Die vorlaufige Antwort auf diese Frage lautet: Das Gut, das alle Menschen suchen ist die Gluckseligkeit (eudaimonia), das gute, erfullte Leben2. Unter dem guten Leben wird allerdings Unterschiedliches verstanden. So ist es fur die einen Menschen die Lebensform der Lust, fur die anderen das Leben als Burger in der Polis (politisches Leben) und wieder andere sehen ein gluckseliges Leben, in einem Leben der Hingabe an die Theorie und Wissenschaft (Leben in philosophischer Betrachtung). Die beiden letztgenannten Vorstellungen vom guten Leben, die Aristoteles selbst akzeptiert als diejenigen Lebensformen, mit denen ein gluckseliges Leben verwirklicht werden kann, sollen im Verlauf der Arbeit naher untersucht werden. Um das eine oder andere Leben erreichen zu konnen, sind nach Aristoteles unterschiedliche Tugenden von Noten. So soll auch die Tugendlehre des Aristoteles, mit den ethischen" (Quelle: Google Books API)
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