Beschreibung
Zwischenprufungsarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: gut, Heinrich-Heine-Universitat Dusseldorf (Germanistik 2 - Neuere Deutsche Philologie), Veranstaltung: Thematisches Proseminar: Deutschlandromane des Exils - von Anna Seghers bis Klaus Mann, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Hendrik Hofgen als Prototyp eines Opportunisten, eines Kollaborateurs des Nationalsozialismus, Abstract: Die folgende Arbeit uber Klaus Manns Roman Mephisto, Roman einer Karriere soll einen allgemeinen Uberblick uber Verfasser und Werk geben und sich dann hauptsachlich mit der Hauptfigur des Romans beschaftigen. Da es zwar etliche Bibliographien zu Klaus Mann, aber weniger zu seinen Werken gibt, ist die Sekundarliteratur beschrangt. Besonders zu dem Roman Mephisto existieren zwar viele Aufsatze, welche doch recht veraltet sind und sich auch dadurch hauptsachlich mit der Schlusselthematik, Gustaf Grundgens und der Publikationsproblematik des Romans befassen. Da meiner Meinung nach die Schlusselthematik ausreichend diskutiert wurde und diese Diskusion die Bedeutung des Romans heute nicht ausreichend erfasst, soll es in dieser Arbeit weder um Gustaf Grundgens, andere Schlusselfiguren oder Publikationsverbote gehen. Denn der Roman hat weitaus mehr als Theatertratsch zu bieten. Der Roman einer Karriere soll hier als gesellschaftskritisches, politisch-kampferisches und psychologisches Zeitdokument betrachtet werden. (Beschreibung aus externen Buchdaten)
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