Beschreibung
Das Theater als korperbezogene Kunst eignet sich in besonderem Masse fur Geschlechterexperimente. Es stellt einen asthetischen Raum bereit, in dem weitgehend gezielte und reflektierte (Korper-)Aktionen stattfinden, wahrend sich alltagliche Geschlechterperformanzen eher unbewusst vollziehen. Das Theater ubersetzt diese naturlichen Prozesse in asthetische Spiele und eroffnet damit sowohl in seiner illusionistisch-mimetischen wie postdramatischen Variante GeschlechterSpielRaume. Der vorliegende Sammelband untersucht aus interdisziplinarer Perspektive die Gender-Konstellationen in Dramen und Theatertexten vom 17. bis zum 21. Jahrhundert in unterschiedlichen Nationalliteraturen und er nimmt das Theater als Institution in den Blick, um den Zusammenhang von Gender, Kunstsparten und Beruf zu verdeutlichen. Daruber hinaus werden sowohl die Performativitat anderer Wirklichkeiten wie Medizin und Museum als auch die zeitgenossische Performance fokussiert." (Quelle: Google Books API)
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