Beschreibung
Bei sexuellen Missbrauchsvorwürfen steht so gut wie immer die Existenz des Beschuldigten auf dem Spiel, gleich, ob die Beschuldigung zu Recht oder Unrecht erhoben wird. In den Fällen des sexuellen Missbrauchs geht es häufig um die beweisrechtlich schwierige Situation Aussage gegen Aussage. Hier sind Vorwürfe des öfteren falsch und die Fehlurteilsquote ist hoch. Die Verurteilung eines zu Unrecht Angeklagten begünstigen insbesondere Verfahrensmängel in der deutschen und österreichischen Strafrechtspraxis, obwohl es für beide Verfahrensordnungen effektive Korrekturmöglichkeiten gibt. In dem vorliegenden Werk werden Verfahrensdefizite in Missbrauchsverfahren in Deutschland herausgearbeitet und sodann mit der Verfahrenssituation in Österreich verglichen. Abschließend werden Vorschläge zur Verbesserung der verfahrensrechtlichen Vorschriften beider Länder unterbreitet mit dem Ziel, ein größeres Maß an Gerechtigkeit zu erreichen. (Beschreibung aus externen Buchdaten)
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