Beschreibung
Der Gedanke an das Sterben ist meist von Angsten und Unsicherheiten gepragt. Dank der Fortschritte in der modernen Medizin ist es in vielen Fallen moglich geworden, die letzte Phase des Lebens kunstlich zu verlangern. Gleichzeitig bieten (teils kommerzielle) Organisationen an, beim vorzeitigen Beenden des eigenen Lebens zu assistieren. Die Studie beschaftigt sich mit der Mediendebatte um die sogenannte Sterbehilfe. Sie untersucht diskursanalytisch, wie Akteure mit sprachlichen Mitteln um Deutungshoheit ringen und wie Konzepte in der Debatte medial vermittelt und diskutiert werden. Besondere Aufmerksamkeit gilt dabei der qualitativen Analyse der grammatischen Verknupfungsmittel (Konnektoren). Diese verbinden Aussagen miteinander und konstituieren damit kausale Zusammenhange im Diskurs." (Beschreibung aus externen Buchdaten)
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