Beschreibung
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Psychologie - Personlichkeitspsychologie, Note: 1,0, Carl von Ossietzky Universitat Oldenburg, 17 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Inhalt der Arbeit ist die Sicht der Psychoanalyse/ verschiedener psychoanalytischer Theorien, auf die Kunst (v.a. Bildende Kunst, aber auch Literatur etc.). Was ist Kunst? Warum schafft ein Mensch Kunst? Was geschieht dabei in ihm? Was geht in Menschen vor, die sich Kunst ansehen?, Abstract: An Kunstwerken und deren Schaffen oder Betrachten hatte bereits Freud grosses Interesse. Die Psychoanalyse ist mehr am Inhalt als an der Form eines Kunstwerks interessiert und weist dem Unbewusstsein dabei eine grosse Rolle zu. Deutlich wird dies schon dadurch, dass die meisten Menschen kaum in der Lage sind, ein Kunsterlebnis mit Worten auszudrucken. Da zwischen dem Unbewussten und dem Bewusstsein ein dynamischer Zusammenhang besteht, liegt es nahe, dass sich die Vorgange im Unbewussten durch Kunstwerke am klarsten aussern konnen. Sie konnen also dazu dienen, Verdrangtes freizulegen. Anders gesagt laufen beim Schaffen und Rezipieren von Kunst unbewusste Prozesse ab, die in den Inhalt eines Kunstwerks einfliessen oder den Betrachter unbewusst beeinflussen Die wichtigsten psychoanalytischen Theorien dazu, werden in dieser Arbeit beleuchtet: Beginnend bei Freud bis zu den Lehren gegenwartiger Wissenschaftler. Ausserdem wird auf die Methoden der mit der Psychoanalyse engverwandten Kunsttherapie (Quelle: Google Books API)
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