Beschreibung
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 19. Jahrhunderts, Note: 1,0, Universität Augsburg, Veranstaltung: Proseminar: Auf dem Weg zum Glück, 5 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Utilitarismus ist, vor allem in der englischsprachigen Welt, eine der wichtigsten und meist diskutierten moralphilosophischen Theorien, die seit den Anfängen im 19. Jahrhundert auch von vielen Seiten kritisiert wurde. Die Vertreter dieser Ethik mussten sich stets gegen heftige Vorurteile verteidigen und auch heutzutage werden Debatten unter dem Gesichtspunkt des Utilitarismus geführt, ob beispielsweise Terroristen die Folter angedroht oder sogar gefoltert werden dürfen, wenn dadurch Menschenleben gerettet werden können. Jeremy Bentham gilt mit seinem Werk šEine Einführung in die Prinzipien der Moral und der Gesetzgebung als der Begründer des Utilitarismus. John Stuart Mill hat in seinem Essay šDer Utilitarismus die Theorien seines Vorgängers weiterentwickelt, gegen Vorwürfe verteidigt, indem er missverständliche Aspekte deutlicher formulierte und manches ein wenig veränderte. Die größte Veränderung ist die Einführung des qualitativen Aspekts bei der Bewertung von Freuden und Leiden bei Mill, während Bentham sich auf den quantitativen beschränkte. Darauf werde ich am Schluss meiner Arbeit eingehen, nachdem ich die Grundzüge der Theorien beider erläutert und miteinander verglichen habe. (Beschreibung aus externen Buchdaten)
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