Beschreibung
Uber 1000 Handschriften vom 15.-20. Jahrhundert, die besonders die Kasseler Musikgeschichte widerspiegeln. Das Zeitalter der Reformation wird vom Nachlass des Hofkapellmeisters Johannes Heugel (ca. 1510-1585) dominiert. Seinen Hohepunkt erlebte das Kasseler Musikleben unter Landgraf Moritz (um 1600), mit der venezianischen Mehrchorigkeit (Gabrieli, Schutz, Monteverdi, Priuli). Landgraf Wilhelm VI. brachte die Musik der Valentini, Bertali, Sances, Ebner oder Kerrl nach Kassel. LandgrafKarl, der 1677 an die Regierung kam, forderte besonders die Gambenmusik, was sich in einem umfangreichen Tabulatur-Repertoire sedimentierte. Die Aktivitaten der Kasseler Oper im 18. Jahrhundert sind wenig dokumentiert, im Gegensatz zurburgerlichen Musik des 18. und 19. Jahrhundert: u.a. Liedersammlungen (Forkel, Fleischer), das Repertoire der "Casselschen Liedertafel" bis hin zum TeilnachlassLouis Spohr. (Quelle: Google Books API)
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