Beschreibung
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Germanistik - Altere Deutsche Literatur, Mediavistik, Note: 1,0, Universitat Potsdam (Institut fur Germanistik), 13 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Artusroman kann als umfangreiches Geflecht von Schuldverhaltnissen verstanden werden, weshalb die Frage nach Iweins Schuld in der Forschung eine recht lange Tradition hat. Als die beiden herausragenden Eckpunkte dieser Schuldverstrickungen kann man die Totung Askalons durch Iwein und Iweins Verspatung sehen. Dies sind zumindest die beiden am starksten diskutierten Verfehlungen Iweins, wobei an der einen oder anderen Stelle geklart werden muss, ob man sie eigentlich in dieser Form werten kann, ob man Iwein uberhaupt eine Art Schuld unterstellen kann und wenn dies der Fall ist, welche und aus welcher Perspektive. Beide vermeintlichen Verschuldungen mussen daher also naher betrachtet werden, um Iweins Schuld bestimmen zu konnen. Dabei muss das zeitgenossische Verstandnis vom Begriff der Schuld beachtet werden und wie Lorey betont, stellt das hofische Mittelalter keine geistesgeschichtliche, kulturphilosophische oder gar rechtspolitische Einheit" dar, wodurch die Bewertung der Vergehen Iweins erheblich erschwert wird." (Quelle: Google Books API)
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