Beschreibung
In diesem Kapitel sollen die Bedeutung von Vermittlungs- und Transferprozessen von den alten zu den neuen Zentren und zwischen den neuen Zentren, sowie der mit diesen Prozessen der Wiederbelebung verbundene gesellschaftliche Diskurs untersucht werden. Für unsere kulturphilosophische Betrachtung sind diese Transferprozesse interessant, weil sie nicht nur Kenntnisse sondern auch Einstellungen vermitteln. Die vermittelten Einstellungen können des Weiteren auch Konflikte auslösen, die ihrerseits fördernd oder lähmend auf nachfolgende kulturelle Vorgänge wirken. Wir setzen für diese Untersuchung weder eine "Einheit des mittelalterlichen Geistes" noch eine allgemeine "Renaissance" voraus, denn dadurch würden wir die für uns interessanten und möglicherweise konflikthaltigen Inhomogenitäten verdecken. (Beschreibung aus externen Buchdaten)
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