Beschreibung
Warum fallen Anleger immer wieder auf dieselben Versprechen herein, obwohl jede Spekulationsblase irgendwann platzt? Der Ökonom John Kenneth Galbraith hat sich diese Frage 1990 gestellt und eine kurze, aber scharfsinnige Antwort gefunden. Er untersucht die großen spekulativen Perioden der letzten Jahrhunderte, zeigt die immer gleichen psychologischen Muster dahinter und erklärt, warum kollektive Gier das Gedächtnis so zuverlässig auslöscht. Mit einem Vorwort von Uwe Jean Heuser, der Galbraiths Beobachtungen auf die jüngste Finanzkrise anwendet. (Automatisch erstellte Buchbeschreibung)
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