Beschreibung
Stefan Schlegel wendet die Theorie der Verfugungsrechte auf das Migrationsrecht an und illustriert deren Erkenntniswert fur das Migrationsrecht am konkreten Beispiel des Schweizer Rechts. Nach der Theorie der Verfugungsrechte besteht die Aufgabe der Rechtsordnung in erster Linie darin, Verfugungsrechte uber Guter in der Gesellschaft zuzuordnen und festzulegen, nach welcher Transaktionsregel das Verfugungsrecht ubertragen werden kann. Die Kontrolle uber die Migration einer bestimmten Person an einen bestimmten Ort ist die Kontrolle uber ein Gut und damit ein Verfugungsrecht. Die Rechtsordnung muss es zuweisen und Transaktionsregeln festlegen. Wahlt das geltende Migrationsrecht die Kombination aus Allokation des Verfugungsrechtes und Transaktionsregeln so, dass das Verfugungsrecht zu seinem grosstmoglichen Wert entwickelt werden kann? Der Autor verneint dies und sucht auf systematische Weise nach Kombinationen aus Allokationsentscheid und Transaktionsregel, welche eine Ausschopfung des potentiellen Wertes des Verfugungsrechtes uber Migration besser gewahrleisten. (Quelle: Google Books API)
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