Beschreibung
Während im gegenwärtigen philosophischen Diskurs kaum jemand die Willensfreiheit als Basis des Konzeptes einer verantwortlichen Urheberschaft ablehnen möchte, besteht Uneinigkeit darin, auf welche Art sie konkret zu begründen ist: Hier stehen sich der Kompatibilismus, der Determination und Willensfreiheit als vereinbar sieht, und der Libertarismus, der die Willensfreiheit durch die Negation einer durchgehenden Determiniertheit für gegeben hält, unversöhnt gegenüber. Die vorliegende Studie unterzieht zunächst den kompatibilistischen Ansatz Peter Bieris ("Das Handwerk der Freiheit") einer kritischen Analyse, um anschließend durch einen Vergleich mit dem libertaristischen Ansatz Geert Keils ("Willensfreiheit") Stärken und Schwächen beider Modelle auszuloten. (Quelle: Google Books API)
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